Frankfurt-Song von Lutz Riehl (Text und Musik) und Christina Kupczak (Zeichnungen), zum Start auf das Bild klicken

Willkommen bei AugenOhr-Frankfurt, der gemeinsamen Website von Lutz Riehl und Christina Kupczak, einem Autorenduo mit Inklusionshintergrund. Sie erreichen uns unter: info@augenohr-frankfurt.de Besuchen Sie auch unsere YouTube-Kanäle, Klicken Sie dazu auf das entsprechende Symbol:

Urlaub einmal anders – der Juli bei AugenOhr

Sommerzeit ist Urlaubszeit, sogar bei AugenOhr. So laden wir Sie zu einem Sommerausflug nach Aschaffenburg in unser Kulturfenster ein. Sollte es Sie darüber hinaus interessieren, was es mit dem Wort „Urlaub“ auf sich hat, sind Sie bei Wussten Sie schon…? genau richtig.

AugenOhr wünscht frohe Pfingsten

Wir wünschen allen Freundinnen und Freunden von AugenOhr ein frohes und begeisterndes Pfingstfest.

Der neue Kultursalon-Flyer ist da

Auch für das zweite Halbjahr 2026 haben wir in Sachen Kultursalon ein abwechslungsreiches Angebot zusammengestellt. Alles Weitere können Sie dem neuen Flyer entnehmen.

AugenOhr wünscht FROHE OSTERN

Seit dem Spätmittelalter gibt es in der katholischen Kirche die Tradition des „Osterlachens“ (lateinisch „risus paschallis“). In ihren Predigten zum Ostersonntag versuchten die Pfarrer die Gemeinde zum Lachen zu bringen, denn durch das Lachen wird der Tod verspottet, der von Christus besiegt wurde. Es symbolisiert die Freude der Auferstehung. Besonders gepflegt wurde die Tradition zwischen dem 14. und dem 19. Jahrhundert, erfreut sich aber auch in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit. Um die Leute zum Lachen zu bringen wurden und werden Witze oder auch „Ostermärchen“ erzählt. Ein solches modernes Märchen bekommen Sie hier zu hören: Wenn der Tod wirklich von Christus besiegt wurde, so ist er ja arbeitslos und müsste zur Agentur für Arbeit. Hören Sie sich an, was weiter geschieht. Da kann man nur sagen: Frohe Ostern!

Fragen zur political correctness von Sprache und ähnlichen Themen erörtern Lutz Riehl und Lutz Hesslisch in einem anregenden Gespräch.

Aber auch unser Kultursalon im Haus am Dom findet 2026 seine Fortsetzung. Das Programm für das erste Halbjahr finden Sie hier: